Ein fertiger Beleg wird irgendwann verbindlich. Dann schreibst du ihn fest. Danach ist er unveränderbar. Korrekturen laufen nur noch über ein Storno, und die Kette geht per Folgebeleg weiter.
Festschreiben
Über Festschreiben setzt du den Beleg endgültig. Das Datum wird als Festgeschrieben am vermerkt. Ab diesem Moment kannst du den Beleg nicht mehr bearbeiten, weder Positionen noch Adressen noch Texte.
Festschreiben ist nicht umkehrbar. Nach dem Festschreiben lässt sich der Beleg aus rechtlichen Gründen (GoBD) nicht mehr ändern. Prüf Positionen, Summen und Adressen vorher genau. Korrekturen sind danach nur per Storno oder Korrekturbeleg möglich.
Stornieren
Ist ein festgeschriebener Beleg falsch, klickst du auf Stornieren. SynCore erzeugt einen Storno-Beleg mit negierten Beträgen und verkettet ihn mit dem Original. Der Originalbeleg bleibt unverändert erhalten, denn löschen darfst du ihn nicht. So bleibt die Historie lückenlos nachvollziehbar.
Festschreiben, Stornieren und die lückenlose Historie im Beleg-Detail.
Folgebeleg erstellen
Mit Folgebeleg erstellen führst du die Belegkette fort, zum Beispiel vom Auftrag zur Rechnung. Der neue Beleg übernimmt Kopfdaten und Positionen des Vorgängers, bekommt aber eine eigene Nummer und startet wieder als Entwurf. Im Beleg-Detail zeigt die Kette an, welcher Beleg vorher kam und welcher folgt.
Die Historie protokolliert jede Aktion mit Zeitpunkt und Benutzer. Sie ist unveränderbar und hilft dir, jeden Schritt eines Belegs später nachzuvollziehen.